Drei Beiträge zum Thema Fachkräfte-Mangel

Sehr häufig prognostiziert die Industrie einen künftigen Fachkräfte-Mangel. Andere sehen dies nicht so.

Im Zusammenhang mit der demographischen Entwicklung wird immer wieder auf den sogenannten „Fachkräfte-Mangel“ hingewiesen, der schon sichtbar am Horizont dräue. Zunehmend mehren sich aber die Stimmen, die Zweifel an diesem häufig von der Industrie geäußerten Begriff haben.

In der Wirtschafts Woche nimmt sich Kristin Schmidt diesem Thema an, und beleuchtet es aus mehreren Perspektiven. Eine der Thesen: Der Fachkräfte-Mangel ist hausgemacht.

Auch Robert Franken stellt sich die Frage zum „Fachkräfte-Mangel“. Und er sieht insbesondere Branchen, die etwa gut ausgebildete Fachkräfte im höheren Alter gar nicht vorsehen. Für ihn gilt es, den menschlichen Faktor in dieser Diskussion wieder mehr in den Vordergrund zu stellen. Sehr lesenswert.

Eine ganz andere Perspektive nimmt Anna Farwick bei jetzt.de ein: Was passiert eigentlich, wenn plötzlich die Eltern ein Start-Up gründen, mit über 50 Jahren? Sehr lesenswerter Beitrag aus der Sicht der jüngeren Generation, mit einem direkten Zusammenhang zu dem Thema.

cdv

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