Der Professor und die Generation Y

Das Netz schmunzelt dieser Tage über einen Beitrag bei Business Insider von Prof. Dr. Ingo Markgraf, der sich an die Generation Y wendet. Deutlich: „Liebe Generation Y, so nimmt euch niemand ernst“. Es geht genau um den Dialog der Generationen, um unterschiedliche Ansprüche, aber auch um den Begriff „Herrschaftswissen“. Markgraf glaubt, dass dieser Begriff aussterben wird, weil es irgendwann „normal“ sein wird, Wissen jederzeit zu teilen.

Update: Das Netz wäre nicht das Netz, wenn es nicht auch schon eine erste Replik darauf geben würde. In diesem Fall: Generation Y, übernehmt das mal bitte.

Es wird spannend in den nächsten Jahren, weil diese Generation erleben wird, dass sich die Angebot- und Nachfragesituation im Arbeitsmarkt komplett verändern wird. Spannend für Unternehmen, wie sie sich darauf einstellen; spannend aber auch für die Arbeitnehmer, wie sie mit dieser neuen Freiheit umgehen können.

Wie sind Ihre Erfahrungen mit den unterschiedlichen Generationen und Ansprüchen an Arbeit und Leben. Wo spüren Sie Veränderungen? Wo gibt es gute und schlechte Beispiele?

cdv

Das Buch-Projekt beginnt auf Fuerteventura

Ab Ende Juli will ich auf Fuerteventura die ersten 80 bis 120 Seiten des Buches entwickeln.

Huch! In drei Wochen geht es schon los! Am 22. Juli geht der Flug nach Fuerteventura! Dort werde ich beginnen, die bisher zusammengetragenen Informationen nieder zu schreiben und die ersten 80 bis 120 Seiten meines Buches zum Thema „Dialog der Generationen“ zu entwickeln. Im Alltag zu Hause am Schreibtisch würde ich kaum die Muße finden, mich so konsequent auf das Buch zu konzentrieren. Doch auf der Insel traue ich mir zu, so ein großes Projekt wahr werden zu lassen.

19 Interviews mit spannenden Persönlichkeiten habe ich bis dahin zum Thema „Dialog“ geführt und diese gilt es jetzt, zu Papier zu bringen. Und ich weiß, dass auf Fuerte nach einem arbeitsintensiven Tag am Laptop die Sonne scheinen wird und ich im Meer und den Wellen die Gedanken abstreifen und zur Ruhe kommen kann, um mich am nächsten Tag wieder frisch und mit Schwung an die Arbeit zu machen.

Vorher sind in meinem „Real Life“ noch vier eintägige Workshops und zwei eintägige Seminare durchzuführen, die entsprechenden Fotoprotokolle zu erstellen und über 1.000 km im Auto runter zu reißen. Außerdem gilt es, noch einen Leihwagen auf der Insel zu buchen, eine stabile Reisetasche, eine neue Sonnenkappe (vor allem gegen den Wind) sowie etwas Fachliteratur zu besorgen. Fordernde Zeiten – und dennoch macht das Projekt riesige Freude.

rk